Monats Archiv: Mai 2016

Bundesministerium veröffentlichte falsches Wahlergebnis

Vorabveröffentlichung der Briefwahlergebnisse (22. Mai 2016, 19 Uhr) Bereits Sonntag Abend veröffentlichte das Bundesministerium für Inneres das Ergebnis der für Montag erwarteten Briefwahlergebnisse. Quelle Nachtrag 22. Mai 2016, 23:33 Uhr – Aussendung Bundesministerium für Inneres Klarstellung des BMI zu einer kursierenden Falschmeldung betreffend Bundespräsidentenwahl: Eine in Sozialen Netzwerken kursierende Web-URL des Innenministeriums, auf der ein

Wirtschaftsblatt bricht Sperrfrist bei Bundespräsidentenwahl

Ergebnisse zur Wahl, die vorab an Journalisten übermittelt werden, unterliegen einer SPERRFRIST bis 17:00 Uhr! Das bedeutet, dass diese Daten (auch Teile daraus) auf keinen Fall vor diesem Zeitpunkt öffentlich gemacht werden dürfen, weder im Internet noch über mobile Dienste, Public TV (Screens), Radio oder Fernsehen bzw. andere Medien. Dazu zählt auch jegliche Veröffentlichung und

Mangelhafte Recherche zu Vorwürfen

Bundespräsidentschaftskandidat Hofer sagte in der ORF Zeit im Bild am Mittwoch: Ich habe Israel am Höhepunkt der Kämpfe besucht. [Anm. Juli 2014] Und ich habe dort auch Fürchterliches erlebt. Ich bin mitten in einen Terrorakt hinein gekommen. Neben mir wurde eine Frau erschossen. In der moderierten Sendung „Wahl 16“ bringt der ORF als Einspielung ein

Einseitige Berichterstattung in der ZIB2

Lothar Lockl (Wahlkampfleiter VdB) kommt in der ZIB2 zu Wort: „Es kann sein, dass wir in wenigen Monaten Neuwahlen haben. Es kann sein, dass dann nicht nur der Bundespräsident von der FPÖ ist sondern auch der Bundeskanzler und der Nationalratspräsident. Das heisst alle wichtigen Funktionen in diesem Land wären in der Hand einer Partei.“ Bundespräsident:

Internationaler Tag der Pressefreiheit

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai schaltet der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gemeinsam mit seinen Mitgliedsmedien eine Kampagne, die die Bedeutung der Presse-und Meinungsfreiheit als europäisches Grundrecht und Menschenrecht unterstreicht. Im Fokus der diesjährigen Kampagne steht die Besorgnis über die sich verschlechternden Bedingungen für die Pressefreiheit in der Türkei. Für die Umsetzung der