Im Zuge einer Fotoreportage zur Sicherheit an der steirisch-slowenischen Grenze wurde der Fotograf Horst P. von österreichischen Bundesheersoldaten „gestellt“ und aufgefordert „sofort alle Aufnahmen zu löschen“, obwohl er sich als Pressefotograf ausgewiesen hatte. Der Soldat berief sich auf einen Befehl durch einen Vorgesetzten, weigerte sich aber seinen eigenen Namen oder den des Vorgesetzten zu nennen.