Alles zum Thema: Fernsehen

ORF gegen Identitäre Bewegung

Am 11. Juni ging die „Identitäre Bewegung Österreich“ unter dem Motto „Europa verteidigen – Für ein freies und starkes Europa der Zukunft!“ in Wien auf die Straße. Der ORF berichtete in der ZIB 17:00 sowie in einem auf Facebook geteilten Link mit den Worten „Bei einem Neonazi-Aufmarsch und der Gegendemonstration (in Wien) ist es heute

Mangelhafte Recherche zu Vorwürfen

Bundespräsidentschaftskandidat Hofer sagte in der ORF Zeit im Bild am Mittwoch: Ich habe Israel am Höhepunkt der Kämpfe besucht. [Anm. Juli 2014] Und ich habe dort auch Fürchterliches erlebt. Ich bin mitten in einen Terrorakt hinein gekommen. Neben mir wurde eine Frau erschossen. In der moderierten Sendung „Wahl 16“ bringt der ORF als Einspielung ein

Einseitige Berichterstattung in der ZIB2

Lothar Lockl (Wahlkampfleiter VdB) kommt in der ZIB2 zu Wort: „Es kann sein, dass wir in wenigen Monaten Neuwahlen haben. Es kann sein, dass dann nicht nur der Bundespräsident von der FPÖ ist sondern auch der Bundeskanzler und der Nationalratspräsident. Das heisst alle wichtigen Funktionen in diesem Land wären in der Hand einer Partei.“ Bundespräsident:

Internationaler Tag der Pressefreiheit

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai schaltet der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gemeinsam mit seinen Mitgliedsmedien eine Kampagne, die die Bedeutung der Presse-und Meinungsfreiheit als europäisches Grundrecht und Menschenrecht unterstreicht. Im Fokus der diesjährigen Kampagne steht die Besorgnis über die sich verschlechternden Bedingungen für die Pressefreiheit in der Türkei. Für die Umsetzung der

Massiver Textfehler bei Video-Teaser

Puls4 kündigt online einen Beitrag über die Vergewaltigung am Praterstern im Futur an: „Tatort Praterstern: Eine 21-Jährige Studentin wird heute Nacht vergewaltigt.“

CafePuls Moderatorin beleidigt alte Menschen

In der Sendung CafePuls diskutierte Moderatorin Bianca Schwarzjirg mit Andreas Khol über die österreichische Bundeshymne. Teil des Gespräches war die „neue Fassung“, welche neben den „Söhnen“ auch „Töchter“ berücksichtigt. Reagierend auf den Einwand, dass hauptsächlich „Alte“ gegen diese Version der Hymne seien, meinte die Moderatorin daraufhin „Die leben eh nimmer lang„.